Pestalozzischule Blomberg

 

Mit dem Schulgesetz vom 27. Juni 2006 wurde die Qualitätsanalyse NRW als zentrales Instrument zur
Entwicklung und Sicherung der Qualität von Schulen in Nordrhein-Westfalen landesweit eingeführt. Die
Qualitätsanalyse NRW entspricht im hohen Maße dem Anliegen, alle Schulen in Nordrhein-Westfalen in
ihrer Eigenverantwortung zu stärken, ihnen detaillierte Informationen als Planungsgrundlage bereitzustellen
und ihnen damit nachhaltige Impulse für ihre Weiterentwicklung zu geben.
Das Qualitätsteam hat unsere Schule als Ganzes in den Blick genommen und die Qualität des Gesamtsystems
auf der Grundlage des Qualitätstableaus Schule NRW beurteilt.

Es folgt ein Auszug aus dem Qualitätsbericht unserer Schule:

Bilanzierung: Stärken und Handlungsfelder

Die Pestalozzischule weist in keinem der Qualitätsaspekte gravierende Schwächen auf, sodass die Bewertungsstufe 1 „erheblich entwicklungsbedürftig“ nicht vergeben wird. Bei 24 von 25 zu bewertenden Qualitätsaspekten überwiegen die Stärken („eher stark als schwach“, bzw. „vor-bildlich“). Lediglich ein Qualitätsaspekt erhält die Bewertungsstufe 2 („eher schwach als stark“). Als eine besondere Stärke zeigt sich das hervorragend ausgeprägte soziale Klima. Das ist zurückzuführen auf die Förderung der personalen Kompetenzen auf der Basis des Erziehungskonzeptes mit der gemeinsam erarbeiteten Schulordnung, dem Sozialziele-Katalog und der Umsetzung im Unterricht sowie durch besondere Projekte. Es ist der Schule durchweg gelungen, offene und kooperative Lernformen im Unterricht in guter Qualität zu verankern. Damit sind erfolgreiche Grundlagen für individualisierenden und differenzierenden Unterricht gelegt, die in Verbindung mit vielfältigen Zusatzangeboten alle Schüler/-innen hervorragend fördern. Eine über die gesamte Schullaufbahn konzipierte Entwicklungs- und Lernstandsdiagnostik stellt die Basis für die durchgehende Beratung aller Schüler/-innen und Eltern von der Einschulung, über die Umschulung bis hin zur Berufsorientierung sicher. Alle Klassenlehrkräfte, die Sozialarbeiter und die Beratungslehrerin setzen das umfassende Beratungskonzept erfolgreich um. Im Aspekt der außerschulischen Kooperation arbeitet die Schule eng mit gesellschaftlichen Partnern und Ausbildungsbetrieben vor Ort zusammen. Beispielhaft ist hier die Kooperation mit der Grundschule am Weinberg sowie der Haupt- und Realschule im Schulzentrum zur Gestaltung der Schulentwicklung in Richtung Inklusion.

Zu den Handlungsfeldern der Schule gehört die Beteiligung der Eltern an der Schulentwicklung und an der Beschlussfassung der Ziele und Maßnahmen. Für die mittelfristige, transparente Planung von Projekten und Handlungsschritten fehlt eine erreichbare Zielformulierung (SMART), die die Zuordnung von Zuständigkeiten, eine Zeitleiste und Erfolgsindikatoren berücksichtigt. Die Schule hat noch kein Konzept zur systematischen Vergewisserung über Erfolg von Schulprogrammarbeit erstellt.

 

   

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