Am 21. November 2017 konnten alle Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule die komische Oper „Abu Hassan“ von Carl Maria von  Weber sehen. Die Geschichte wurde von den zwei Sängern und der Sängerin nicht nur gesungen sondern auch lebendig gespielt und erzählt.

 

In der Oper geht es um ein Ehepaar aus Bagdad, das Schulden hat und mit einem Trick Geld vom Kalifenpaar bekommen will. Beide wollen die Bestattungskosten kassieren, die man damals vom Herrscher bekam. Dafür planen Abu Hassan und seine Frau, zu sagen, ihr Ehepartner sei gestorben. So gehen beide jeweils zum Kalifen Harun bzw. zu seiner Ehefrau Zobeida und klagen das Leid des Verstorbenen, damit beide abkassieren können. Als das Kalifenehepaar sich jedoch austauscht, verstehen sie die Situation nicht und gehen ihr nach, indem sie das Ehepaar Hassan aufsuchen. Abu und seine Frau stellen sich tot. Der Kalif fragt, wer zuerst gestorben ist, um den anderen auszuzahlen. Daraufhin wacht der Ehemann auf und behauptet, er wäre zuerst gestorben und kurz darauf steht seine Ehefrau auf. Das Kalifenpaar verzeiht beiden und lässt ihnen das Geld zukommen.

Den Inhalt der Geschichte haben nicht alle im Publikum verstanden, trotzdem waren die Zuschauer aufmerksam und amüsiert, denn es gab viele lustige Szenen. Die Kostüme und das Bühnenbild passten gut zur märchenhaften Geschichte. Die Musik und der Gesang waren für einige entspannend und schön, andere fanden sie nicht so cool.

Am besten war, dass eine Lehrerin, Frau Lehmann, die Kalifin spontan gespielt hat. Das Kostüm hat ihr sehr gut gestanden.

Cindy, Evelyn und Fabian aus der Klasse 9

 

   

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